Leistung, Widerstandsfähigkeit und Beständigkeit im Laufe der Zeit strukturieren
Dank einer gründlichen Analyse Ihrer Beschaffungs- und Lieferkettenprozesse sowie exzellentem Wissen über Best Practices in diesem Bereich definieren wir gemeinsam mit Ihnen die beste Strategie für Risikomanagement und Wertschöpfung und unterstützen Sie bei der Umsetzung der am besten geeigneten Lösungen für Ihre Bedürfnisse.
Die Beschaffungs- und Lieferkettenfunktion befindet sich an der Schnittstelle von wirtschaftlichen, industriellen und regulatorischen Herausforderungen. Sie beschränkt sich nicht mehr nur auf Kostenkontrolle; sie trägt direkt zu Geschäftskontinuität, industrieller Wettbewerbsfähigkeit, Risikomanagement und regulatorischer Compliance bei.
In Umgebungen, die von Marktinstabilität, Druck auf Lieferketten und der Beschleunigung der Digitalisierung geprägt sind, beinhalten die von Einkaufsabteilungen getroffenen Entscheidungen strukturierende Abwägungen für das Unternehmen. Die Transformation dieser Funktion kann nicht isoliert betrachtet werden: sie erfordert eine enge Koordination zwischen Strategie, Organisation, Daten und Informationssystemen.
Die Transformation des Einkaufs besteht darin, Strategie, Organisation, Governance und Systeme in Einklang zu bringen – nicht nur die Technologie.
Diese Transformation kann um drei Hebel herum strukturiert werden:
→ Klärung der Prioritäten und der strategischen Positionierung des Einkaufs
→ Ausrichtung von Governance und Organisation an den definierten Ambitionen
→ Konsistenz von Prozessen und Werkzeugen im Dienste der Leistung
Diese Hebel können schrittweise aktiviert oder in eine globale Transformationsstrategie integriert werden.
Die Leistungsfähigkeit der Beschaffungsfunktion hängt von der Zuverlässigkeit und Konsistenz der Daten ab, die sie strukturieren: Lieferantenreferenzen, Verträge, Kategorien, Transaktionsflüsse. Die Daten-Governance bestimmt die Qualität der Entscheidungen, das Risikomanagement und die finanzielle Performance.
Diese Strukturierung kann sich auf drei Hebel stützen:
→ Klärung von Rollen und Verantwortlichkeiten in Bezug auf Daten
→ Harmonisierung und Zuverlässigkeit von Referenzen und Datenflüssen zwischen Systemen
→ Einführung eines nachhaltigen Datenqualitätsmanagements
Diese Hebel können schrittweise eingeführt oder in einen umfassenden Ansatz zur Governance der Beschaffungsdaten integriert werden.
Die nachhaltige Leistungsfähigkeit der Einkaufsfunktion hängt von ihrer Fähigkeit ab, ihre Praktiken zu strukturieren, ihre Risiken zu steuern und ihre Entscheidungen an den industriellen und finanziellen Herausforderungen des Unternehmens auszurichten. Diese Geschäftstransformation kann je nach Kontext und Reifegrad verschiedene Formen annehmen:
→ Audit und Diagnose des Einkaufszyklus
→ Strukturierung des Lieferantenrisikomanagements
→ Transformation des Direkteinkaufs
→ Beherrschung der Umsetzung globaler Transformationen
Diese Hebel können einzeln aktiviert oder in eine Gesamtstrategie integriert werden.
Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Sie wird zum Wertschöpfer, wenn Systeme, Daten und Prozesse kohärent miteinander verknüpft werden.
In Einkaufs- und Lieferkettenumgebungen erfordert diese Verknüpfung:
→ Sorgfältige Vorbereitung von Source-to-Pay-Programmen
→ Strukturierte Governance bei der Implementierung
→ Robuste und skalierbare IS-Architektur
→ Beherrschung von Repositorien und Schnittstellen
Die Kohärenz dieser Dimensionen bestimmt die Leistungsfähigkeit und Nachhaltigkeit digitaler Investitionen.
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